Gebaut von einem Ausdauersportler, der wollte, dass Vereinsleben besser funktioniert als ein Gruppenchat.
Ich bin Matthias Perrot. Ich mache Triathlon und trainiere beim Triathlon Club de Genève.
Wer genug Zeit mit Ausdauervereinen verbringt, egal welche Sportart und welche Grösse, sieht immer wieder dasselbe Bild. Das Vereinsleben läuft über einen Gruppenchat und ein paar Tabellen, und beides war nie dafür gedacht.
Ein Coach postet die Dienstagseinheit. Am Abend ist sie hinter einer Fotogalerie, einer Debatte über Reifendruck und den Ferienplänen von jemandem verschwunden. Alle fragen wo und wann. Der Coach beantwortet dieselbe Frage viermal, und zwei Mitglieder stehen trotzdem im falschen Schwimmbad.
Daran ist niemand schuld. Es passiert einfach, wenn man eine Organisation in einer Messaging-App führt: alles ist eine Nachricht, und Nachrichten scrollen weg.
Andere Vereine, andere Sportarten, dieselbe Liste.
Wer kommt, wo es losgeht, welcher Coach es leitet. Alles steckt in einer Nachricht, die längst weggescrollt ist, wenn man sie braucht.
Wer startet, wer fährt, wo man sich trifft und wann. Verteilt auf einen Chat, eine Tabelle und ein paar Anrufe am Vorabend.
Ankündigungen landen zwischen zwei Unterhaltungen. Wer sie am nötigsten gebraucht hätte, war an dem Abend weg, und niemand scrollt eine Woche zurück.
Zeiten und Platzierungen werden einmal gepostet und sind dann verschwunden. Eine Saison vergeht, und der Verein hat keine Aufzeichnung dessen, was er gemeinsam geschafft hat.
Konia bringt alles zusammen: den Trainingskalender nach Gruppen geordnet, Vereinswettkämpfe mit den Ergebnissen der Mitglieder, einen Newsfeed für Neuigkeiten und Umfragen, und einen Ort für die eigenen Dokumente und Mitgliedsbeiträge.
Konia wird heute von Laufgruppen und von Triathlon-, Rad- und Schwimmvereinen genutzt, immer mit derselben Frage: hätte das eine weitere Nachricht im Gruppenchat erspart?

Konia ist kostenlos, für iOS und Android.